Oeynhausen

Oeynhausen liegt im Süden von Traiskirchen.

Der Name der Katastralgemeinde geht auf die Gräfin Schulenburg-Oeynhausen zurück, der einst die Herrschaften Tribuswinkel und Oberwaltersdorf gehörten.

Kulturzentrum OeynhausenIn Oeynhausen quert die Bundesstrasse 210 die  Bundesstrasse 17 (Wienerstrasse, Triesterstrasse). Der Stadtteil verfügt über eine eigen Feuerwehr und ein Kulturzentrum.

Gemeinsam mit der Marktgemeinde Tribuswinkel wurde der Ort 1972 als Katastralgemeinde in die Stadt eingemeindet.

In den letzten Jahren ist dieser Stadtteil vor allem durch das ständig größer werdende Industriezentrum gewachsen. Das Grünland wurde in Industriegebiet umgewidmet und Betriebe angesiedelt.

Richard Felsinger / ABO:

Die Firma Richard Felsinger war "der" Asphaltlieferant für Österreich in den Wirtschaftswunderjahren des 20. Jahrhunderts und machte diesen Ortsteil von Traiskirchen weithin bekannt. Keine Autobahnbaustelle ohne den markanten Firmenfahrzeugen war damals vorstellbar. Heute heißt der Konzern "Asphaltbau Oeynhausen" oder kurz ABO.

Industriezentrum-Traiskirchen-Süd Oeynhausen:

Südlich der B210 Richtung Wr.Neustadt ist in den letzten Jahrzehnten westlich der B17 ein Industriezentrum gewachsen. Firmen wie isap, Süddruck oder Sochor waren unter den ersten größeren die ansässig wurden. Der Fenstermeister Uchatzi, das Fittnessland, Puntigam Computers oder Seat Schallmayer, Energietechnik aber auch Knut Tiroch oder Sadler Lichtkuppeln sind Namen die in der Vergangenheit und teilweise bis in die Gegenwart erhalten und wichtige Pfeiler des Industriezentrums blieben. Der Heimwerker- und Baustoffhändler Sochor wurde beispielsweise von OBI abgelöst, bevor dieser die B17 entlang Richtung Teesdorf bzw. Haidhofsiedlung übersiedelt ist. An den Baumarkt erinnert heute nur noch der Straßenname.

 

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